Fair1Liga

Gründung der Fair1Liga Gießen Fair1Liga Gießen, ein Fußballprojekt für mehr Toleranz zwischen Jugendlichen. Eine Idee der ganz besonderen Art hatte die AJS im November 2007. Wie in einigen anderen Städten Deutschlands bereits bestens erprobt, sollte es doch auch in Gießen möglich sein, ein Fußballprojekt für Toleranz und faires Miteinander für Jugendliche ins Leben zu rufen. Zusammen mit der AG Jungen- und Männerarbeit, in der die Kollegen der Jugendhäuser Gießens vertreten sind wurde das Projekt auf den Weg gebracht. Ziel ist es, eine Bolzplatzliga zu realisieren, in der sportliche Leistung und faires Spielen gleichberechtigt sind. Gewinnen kann ein Team durch Tore aber auch durch das Einhalten von besonderen „Fairplay – Regeln“ (z. B. keine Beleidigungen, Tätlichkeiten …). Im April 2008 fand die Gründung der Fair1Liga Gießen im Jugendzentrum JOKUS statt. Insgesamt werden 18 Teams an den Start gehen. Jedes Team wird von einem Teamer betreut, der vorher eine spezielle Schulung für den Umgang mit den Fairplay – Regeln gemacht hat. Es wird in 2 Alterklassen gekickt: U18 und U14. Vorher wird es noch ein Freundschaftsturnier geben, bei dem alle den Umgang mit den Fairplay – Regeln trainieren können. Ab Juni 2008 ist es dann soweit, das erste Punktspiel wird die Saison der Fair1Liga Gießen eröffnen.

Fitness- und Boxworkshop

Die Jokus-Clique zu Gast beim Fightclub Gießen. Hardcore-Fitness und fliegende Fäuste waren beim Besuch des Fightclubs Gießen angesagt. Ausgestattet mit viel Selbstbewusstsein, Energie und 99% Frauenpower stellte sich eine Gruppe Jokus-Besucher/innen einem Fitness- und Boxworkshop der besonderen Art. Bereits die ersten zehn Minuten brachten überraschende Erkenntnisse darüber, wie viel ein einzelner Mensch schwitzen kann. Ganz zu schweigen von den folgenden Anweisungen des Boxtrainers, die den Jungs und Mädels einiges abverlangten. Nach ausgiebigem Aufwärmtraining lernten die Jugendlichen erste Techniken des Boxsports kennen. Vom Schattenboxen, über Partnerübungen mit Pratzen und Boxhandschuhen bis hin zur abschließenden Entspannungsübung. Ausgepowert, zufrieden und stolz verließen die Teilnehmer/innen die Trainingshalle. Respekt Ladies und Gentlemen – wir haben´s geschafft! Und schön war´s außerdem. Veranstaltet wurde der Workshop von der Aufsuchenden Jugendsozialarbeit in Kooperation mit dem Jugendzentrum Jokus und dem Fightclub Gießen.

Graffiti Lützellinden Freibad

Graffiti-Workshop am Lützellindener Freibad Ein weiterer Graffiti-Workshop im Stadtteil Lützellinden führte unsere mittlerweile fortgeschrittenen Sprayer an das örtliche Freibad. Hier arbeiteten Tim, Waldi, Sergej, Sina, Janina, Nikita, Kai und Sina L. zwei Tage lang an einer freundlich bunten Wasserlandschaft. Die Gestaltung eines so öffentlichen Gebäudes wie des Freibades stellte für die Clique eine besondere Herausforderung dar. Diese meisterten sie aber problemlos und bekamen somit auch reichlich Lob von Mitarbeitern und Besuchern des Bades. Veranstaltet wurde der Workshop von der AJS in Kooperation mit den Stadtwerken Gießen.

Fußball Weststadt

Fußball-Zocken in der Weststadt: Dank David, Aylin, Martin, Anton und Patrick wurden die neuen Fußballtore der AJS ordentlich eingeweiht. Die fünf Fußballer organisierten ein kleines Turnier, bolzten um die Wette und glänzten dabei mit unglaublichem Durchhaltevermögen. Anschließend bewiesen die Spieler an der Torwand ihr Können. Die Sieger freuten sich über kleine Preise, die den Sommer versüßen.

Hip Hop Culture

Hip Hop Culture Das Projekt "Hip Hop Culture" ermöglichte Lützellindener Jugendlichen, sich jeweils 3 Tage lang in den Sparten "Rap" und "Graffiti" auszuprobieren. Aleksej und Dimitri von der Rap-Gruppe "Halbblut" nahmen die Teilnehmer mit ins bandeigene Studio und zeigten ihnen dort die einzelnen Schritte zum eigenen Rap-Song. Im Graffiti-Workshop machten die Jugendlichen dann ihren Jugendtreff etwas bunter. Graffiti-Künstler Scid stattete die Teilnehmer mit dem nötigen Know-How aus. Das Projekt wurde in Kooperation mit dem Jugendbildungswerk und dem Jugendtreff Lützellinden durchgeführt.

Hip Hop Jam

Dritte Gießener HipHop Jam im Jokus Im November fand, organisiert von Jugendbildungswerk, Jugendzentrum Jokus und der Aufsuchenden Jugendsozialarbeit der Universitätsstadt Gießen, die dritte HipHop Jam statt. Vor über 150 begeisterten Besuchern präsentierten Gießener Nachwuchs-künstler ihre selbst gemachte Musik. Sie schrieben eigene Texte, kreierten individuelle Choreographien und gestalteten so ein vielfältiges und einzigartiges Abendprogramm. Zu Beginn des Abends heizten die Gießener Nachwuchsrapper Maria Ivanko, „Explosive Tayle“ und „Dark Present“ die Stimmung an. DJ Lil Saint kam in den Pausen zum Zug und brachte die Menge mit seinen Beats zum tanzen. Die Tanzgruppe „US Stylez“ zeigte in einer beeindruckenden Darbietung, wie HipHop und Tanz dank perfekter Körperbeherrschung miteinander verschmelzen können. Max Hachemeister überraschte schließlich das Publikum mit einer kreativen Zusammenführung von Beatbox und Mundharmonika-Klängen. Zur guten Stimmung trug nicht zuletzt die Moderatorin Isabel Blattner bei. Sie führte charmant durch den Abend und sorgte für einen reibungslosen Programmablauf. Top-Act der HipHop Jam waren wie in den letzten Jahren auch „Halbblut“ aus Lützellinden. Die neunköpfige Kombo überzeugte mit einer Vielfalt selbstgetexteter Titel und rundete das Abendprogramm souverän ab.

Wohlfühlwochenende für Mädchen

Wohlfühlwochenende für Mädchen Entspannung, Fitness und Wellness war das Motto des Wohlfühlwochenendes im Jokus an dem insgesamt 5 Mädels teilnahmen. Mit einem schicken Cocktailempfang und anschließendem Filmabend verbrachten die Mädchen den ersten Tag. Nach einer kurzen Nacht folgte dann ein Besuch im Gießener Fitnessstudio „Clox“. Hier powerten sich die Mädels bei Step-Aerobic und Ausdauertraining aus. Die Wellnesseinheit am Nachmittag hatten sich die Teilnehmerinnen schließlich voll verdient. Mit Massage, Gesichtsmasken und Haarkuren kamen sie zur Ruhe und ließen sich verwöhnen. Mit dem Wohlfühlwochenende ließen die Teilnehmerinnen die Herbstferien gemütlich ausklingen und sammelten Kraft für den weiteren Schulalltag. Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit dem Jugendzentrum Jokus durchgeführt.

Graffiti Weststadt

Am Samstag, den 12. April 2008 veranstaltete die Aufsuchende Jugendsozialarbeit einen Graffiti-Workshop in der Gießener Weststadt. Eine bunt gemischte Kinder- und Jugendgruppe erwartete die Mitarbeiter der AJS auf dem Spielplatz an der Pater-Delp-Straße. Mit großem Interesse lauschten die Teilnehmer den Erklärungen des Graffiti-Künstlers Scid, der ihnen erzählte wie ein Graffiti-Bild entsteht und was beim malen zu beachten ist. Anschließend entwickelten die Kinder und Jugendlichen eigene Skizzen, einigten sich auf ein gemeinsames Bild und sprühten dies schließlich an die dafür vorgesehenen Holzplatten. Scid unterstützte die jungen Künstler bei ihrer Arbeit und vermittelte die nötigen Tipps und Tricks. Lob und Interesse anwesender Eltern, Großeltern und Anwohner sorgten für zusätzliche Motivation bei den Kindern und Jugendlichen. Im Zuge des Workshops bekam der Spielplatz eine ordentliche Portion Farbe ab. Die Holzplatten zieren nun zwei großartige Graffiti-Bilder und die Teilnehmer können stolz sagen „das haben wir gemalt!“.

Graffiti Lützelinden

Sommer, Strand und Sonnenschein in Lützellinden Die Teilnehmer unseres letzten Graffiti-Workshops sorgten dafür, dass trotz trübem Wetter der Sommer in Lützellinden einkehrte. Zunächst entwickelten die Jugendlichen erste Ideen und Skizzen für die Gestaltung der Wand einer Trafostation der Stadtwerke Gießen in der Nähe des Lützellindener Freibades. Die Jugendgruppe entschied sich schließlich dafür, eine Strandlandschaft in sommerlich freundlichen Farben an die Wand zu sprühen. Unter fachlicher Anleitung des Graffiti-Künstlers Scid lernten die Teilnehmer, wie aus ihren groben Skizzen allmählich ein Wandgemälde entsteht, was beim Sprühen zu beachten ist und wie man die Graffiti-Kunst eigenständig auf legalem Wege weiterführen kann. Das so entstandene Graffiti beeindruckte nicht nur die Mitarbeiter der Aufsuchenden Jugendsozialarbeit, sondern auch zahlreiche Passanten, die den Jugendlichen ihr Lob aussprachen. Der nächste Workshop ist ebenfalls in Kooperation mit den Gießener Stadtwerken geplant und wird in Kürze durchgeführt. Auf die geleistete Arbeit können die Teilnehmer Julia, Sina, Sabrina, Kai, Nikita, Paul, Waldi, Tim, Waldemar und Sergej zurecht stolz sein.